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Internship Report - Stefan Eichberger G

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Eichberger StefanStefan Eichberger, Oktober - Dezember 2004


Studium: Umweltsystemwissenschaften

Während verschiedenen beruflichen und studienbegleitenden Tätigkeiten machte ich die Erfahrung, dass es nicht selbstverständlich ist, an seinem ersten Arbeitstag mit viel Vorinformation in eine gut strukturierte, professionelle Arbeitsumgebung einzusteigen. Nicht so am OST. Retrospektiv gesehen stand schon der erste Arbeitstag für vieles, was ich mit dem OST verbinde, nämlich Professionalität, Teamgeist, Flexibilität, Engagement und Respekt.

Von Anfang an wird Eigeninitiative groß geschrieben und man ist gefordert, sein eigenes Potential auszuschöpfen. Das Aufgabengebiet eines Interns ist sehr breit gefächert, ein Umstand, der mir persönlich sehr entgegen kam. Neben redaktionellen Aufgaben innerhalb von bridges konnte ich das Team des OST insbesondere mit meiner kreativen Ader unterstützen. Verschiedene Produkte mit meiner Handschrift verließen schließlich den Rechner mit dem schlichten Namen „OST7“, wie z.B. verschiedene Powerpoint Präsentationen im neuen Design, Event-Einladungen, ein Plakat zum Vortrag des Wissenschaftler des Jahres, ein CD Booklet oder Elemente zur damals noch aktiven Website.

Die 3 Monate am OST waren eine besondere Erfahrung, menschlich wie beruflich. Würde mich jemand fragen, ob ich denn ein Praktikum wüsste, das eine wirkliche Bereicherung für engagierte und motivierte junge AkademikerInnen darstellt, dann würde meine erste Wahl zweifellos auf das Office of Science & Technology fallen. Ist man sich dessen bewusst, wird auch die Tatsache, dass das Internship im Grunde unbezahlt ist, völlig nebensächlich. Die wahre Entlohnung ist umso wertvoller und lässt sich nicht auf ein Bankkonto übertragen.



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